Kurzbeschreibung
Der Mars ist ein rauer Wüstenplanet, der von den Überresten einer einst mächtigen Zivilisation
geprägt ist. Vor Jahrhunderten wurde diese Zivilisation durch eine insektoide Rasse aus dem
Planeteninneren zerstört. Heute leben ihre Nachfahren, die Kethril, als Nomadenstämme und führen
einen ständigen Guerillakampf gegen die Insekten.
Umwelt
Die Marsoberfläche ist ein unwirtliches Terrain, dominiert von endlosen roten Wüsten, zerklüfteten
Felsformationen und eisigen Tälern. Staubstürme fegen über die Landschaft und verbergen die
verlassenen Ruinen einer einst florierenden Kultur. Die Seltenheit von Wasserquellen und die
extremen Temperaturschwankungen – von brütend heiß am Tag bis bitterkalt in der Nacht – machen
den Mars zu einem feindlichen Umfeld. Doch unter dem roten Staub des Planeten erstrecken sich
gigantische, labyrinthartige Tunnelsysteme, die kilometerweit in die Tiefe reichen und die Heimat
der gefährlichen Insektoiden sind.
Besiedlung
Die heutigen Bewohner des Mars, die Kethril, sind Nomadenstämme, die den menschlichen
Forschern ihre Hilfe angeboten haben. Diese Nachfahren einer einst blühenden Hochkultur sind
robuste und widerstandsfähige Überlebenskünstler, die den extremen Bedingungen des Planeten
trotzen. Sie sind von schlanker Gestalt und tragen graugrüne Haut, die mit schuppigen Platten
bedeckt ist. Ihre dunklen Augenhöhlen, schmalen Nasenrillen und spitzen, beweglichen Ohren
verleihen ihnen ein exotisches Aussehen. Lange, dünne Finger enden in scharfen Krallen, die sie
geschickt bei der Arbeit und im Kampf einsetzen können.
Die Kethril sprechen eine klickende Sprache, die für menschliche Ohren schwer verständlich ist,
jedoch sind ihre Fähigkeiten im Umgang mit den einheimischen Tieren und die Nutzung alter
Technologien beeindruckend. Sie züchten exotische Tiere als Nahrung, Kleidung, Reittiere und
Lastenträger und haben tiefgehendes Wissen über die Technologie ihrer Vorfahren, wodurch sie
uralte Maschinen und Artefakte reparieren und nutzen können.
Besonderheiten
Die Kethril haben sich mit den menschlichen Forschern verbündet, um die Geheimnisse ihrer
Vorfahren zu entschlüsseln und ihre alte Stärke wiederzuerlangen. Diese Allianz ist eine Hoffnung
auf ein neues Gleichgewicht im endlosen Kampf gegen die insektoiden Na’arn.
Die Na’arn sind die größte Bedrohung auf dem Mars. Diese insektenartigen Kreaturen sind
menschengroß, schnell und extrem gefährlich. Einige haben Flügel, andere besitzen scharfe Klauen
und Zähne. Sie leben in den riesigen unterirdischen Tunnelsystemen und dominieren die Oberfläche
des Planeten, immer auf der Suche nach neuen Nahrungsquellen.
Die menschlichen Forscher und ihre Kethril-Verbündeten führen einen unerbittlichen Kampf gegen
diese Kreaturen. Sie stehen ständig neuen Herausforderungen und Gefahren gegenüber, aber ihre
Entschlossenheit bleibt ungebrochen. Die Entdeckungen und Geheimnisse, die sie auf dem Mars
aufdecken, haben das Potenzial, das Schicksal der Menschheit für immer zu verändern.
Der Mars ist eine Welt voller Konflikte und Geheimnisse – eine Landschaft der Extreme, die große
Gefahren, aber auch unglaubliche Entdeckungen bereithält.
Langtext
Die Marsoberfläche ist ein raues, unwirtliches Terrain, geprägt von roten Wüsten und eisigen
Tälern. Aber es ist nicht die Oberfläche, die die Entdecker fasziniert, sondern das, was sich unter ihr
verbirgt. Unter dem roten Staub des Planeten liegen die Überreste einer alten Zivilisation, deren
Nachfahren, die Kethril, immer noch durch die Wüsten des Mars ziehen.
Sie sind Nomadenstämme, die sich den menschlichen Forschern angeschlossen haben.
Hartgesottene Überlebenskünstler, die den rauesten Bedingungen trotzen können.
Sie sind eine einheimische Rasse, die hier einst eine blühende Hochkultur hervorgebracht hat. Doch
irgendwann ist ihre Zivilisation unter dem Druck eines Krieges mit einer anderen Art zerfallen und
sie wurden zu Nomaden, die sich auf die Tierzucht und ihre Sammlerfähigkeiten verlassen, um zu
überleben.
Die Kethril sind von schlanker Gestalt und haben eine graugrüne Haut, die von schuppigen Platten
bedeckt ist. Ihre Augen sind von dunklen Augenhöhlen umgeben und ihre Nase ist nur eine schmale
Furche auf ihrem Gesicht. Sie haben spitze Ohren, die sie unabhängig voneinander bewegen
können, und lange, dünne Finger, die mit scharfen Krallen versehen sind.
Die Kethril sprechen eine klickende Sprache, die für menschliche Ohren schwer verständlich ist.
Sie sind Meister im Umgang mit Tieren und haben eine besondere Verbindung zu den exotischen
Wesen, die auf dem Mars leben. Sie züchten diese Tiere nicht nur für ihre Nahrung und Kleidung,
sondern auch als Reittiere und Lastenträger.
Trotz ihrer einfachen Lebensweise haben die Kethril ein tiefes Verständnis für die Technologie ihrer
Vorfahren und sind in der Lage, alte Technologien und Artefakte zu reparieren und zu nutzen. Sie
haben sich mit den Menschen verbündet und helfen ihnen, die Geheimnisse ihrer Vorfahren zu
entschlüsseln.
Den in ihnen sehen die Kethril ihre Chance sich gegen ihre alten Widersacher zur Wehr zu setzen
und wieder zur alten Blüte zu kommen.
Denn der Planet ist nicht nur von Sandstürmen und eisiger Kälte bedroht, sondern auch von den
Insekten. Diese Kreaturen sind riesig, schnell und gefährlich. Manche haben Flügel, andere haben
scharfe Klauen und Zähne. Sie leben in riesigen, labyrinthartigen Tunnelsystemen, die sich
kilometerweit unter der Oberfläche erstrecken. Die Insekten haben die Oberfläche des Planeten fest
im Griff und sind stets auf der Suche nach neuen Nahrungsquellen.
Die menschlichen Forscher und ihre Verbündeten kämpfen einen unerbittlichen Kampf gegen die
Insekten, um die Geheimnisse der alten Zivilisation zu enträtseln. Dabei stoßen sie immer wieder
auf neue Herausforderungen und Gefahren. Aber sie geben nicht auf, denn sie wissen, dass die
Entdeckungen, die sie auf dem Mars machen, das Schicksal der Menschheit für immer verändern
könnten.